Deichbau

Ein Deich ist ein künstlicher Erdwall an der Küste, der eine Höhe von 7,50 m erreichen kann und gegen die Meeresfluten Schutz bieten soll. Seit dem Mittelalter haben die Bewohner an der Nordseeküste Deiche gebaut. Erst waren sie schmal und niedrig, später wurden sie erhöht und breiter gemacht, so dass sie den Wassermassen besser Stand halten konnten.

Sucht Informationen und Zeichnungen über den Aufbau eines Deiches und macht ein Modell/eine Modellzeichnung mit Beschriftungen und erklärenden Texten.

 

Der deutsch-dänische Deich

Nach der Sturmflut im Jahre 1976, die beinahe die Tonderner Marsch überflutet hätte, wurde den Deutschen und den Dänen endgültig klar, dass die Deiche bei Højer, sowohl nördlich als auch südlich der Grenze, ausgebaut werden mussten. Es wurde beschlossen die Marsch von Emmerlev Klev bis zum Hindenburgdamm ganz neu einzudeichen. Im Jahre 1980 begannen die Deichbauarbeiten und schon 1982 konnte der Deich von Königin Margrethe II offiziell eingeweiht werden.

Bittet um Zusendung der Broschüre "Vordeichung der Tonderner Marsch mit der Vidå-Schleuse" (auf deutsch und dänisch erhältlich) bei Sønderjyllands Amt, Miljø- og vandsløbsvæsenet, Jomfrustien 2, 6270 Tønder, Tel. 0045-74 33 50 50.

Schreibt einen Zeitungsartikel über den Bau oder die Einweihung des Deiches. Oder schreibt die Rede der Königin zur Einweihung des Deiches.

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